Ein Selbsttest in vier Teilen · ca. 25 Minuten · Roland Weidner
Viele Menschen arbeiten lange an sich. Vieles wird besser. Und doch kostet der Alltag etwas, das selten jemand aufschreibt. Dieser Test geht dem in vier Schritten nach: ein ganz normaler Tag, deine Beziehungen, das, wofür man eigentlich zahlt, und am Ende die zwei Seiten deiner Rechnung.
Dieser Test sagt dir nicht, wer du bist. Keine Punkte, keine Einstufung, kein Etikett. Am Ende stelle ich dir nur zusammen, was du angekreuzt hast. Wie eine Rechnung, die du selbst ausstellst.
Nimm dir einen ruhigen Moment. Antworte so, wie es ist, nicht so, wie es sein sollte. „Nie“ ist bei jeder Frage eine ehrliche Antwort. Du kannst auch Fragen auslassen.
Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät. Nichts davon wird gespeichert oder an mich geschickt. Wenn du die Seite schließt, ist alles weg.
Das ist kein Urteil und keine Diagnose. Nur deine eigenen Antworten, zusammengestellt.
Vielleicht hast du diese Rechnung noch nie aufgemacht. Sie heißt dann nicht Preis. Sie heißt: So bin ich halt. Oder: Ich bin eben vorsichtig.
Oft steckt ein guter Grund dahinter. Den kennst du vielleicht sogar. Und trotzdem zahlt man weiter. Man weiß es oft sogar besser. Aber das Bekannte fühlt sich sicherer an als das Gute.
Das Ziel ist nicht, die Rechnung schönzurechnen. Das Ziel ist, nicht mehr blind zu zahlen.
Erst einmal nichts. Lass es sacken.
Wenn du deine Rechnung mit jemandem einordnen willst, der von außen draufschaut: Im Einordnungsimpuls schauen wir 15 bis 20 Minuten am Telefon gemeinsam darauf. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.
Wenn dich das, was du hier siehst, erschreckt, warte nicht. Rede mit jemandem, dem du vertraust. Wenn du in Therapie oder ärztlicher Behandlung bist: Nichts hier ersetzt diese Begleitung.